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Vollständige Version anzeigen : Warum der Nationalsozialismus nicht funktionieren kann!



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Freier Beobachter
23.02.2012, 20:41
Ich weiß das ich für Nationalbolschewisten in Rot oder Schwarz ein Albtraum bin. Und ich bin stolz darauf.

:deutschla

Oh ja du bist ein Albtraum. Für mich jedenfalls so schlimm wie jeder Neoliberalist. Aber gut, damit ich nicht gesperrt werde verkneife ich mir die Beleidigungen.

Die Petze
23.02.2012, 20:48
...weil Sozialismus generell nicht funktioniert...zumindest nicht im freiheitlichen Sinn.....

Siegfriedphirit
24.02.2012, 10:42
Die Chinesen fahren doch den Kurs des nationalen Sozialismus : eine Partei eine Führungsriege üben die polit. Macht aus- alles ist zum Wohle der eigenen Nation ausgerichtet , Einzelwünsche und Schicksale sind Nebensache . Die Wirtschaft steht auf der Basis privatkapitalistischer Produktionsweise ohne polit. Macht auszuüben. Deshalb müssen wir nicht gleich alle Chinesen werden.
Ein Gesellschaftssystem muss nicht untauglich sein - nur weil die Väter des Systems Mist gebaut hatten.

Alter Stubentiger
24.02.2012, 15:10
Natürlich hat der Schulden gemacht - aber erst nachdem die Angelsachsen und sonstigen NOCH MEHR VERSCHULDETEN Deutschland bedroht haben.
Soll Hitler etwa sagen, der Krieg ist verloren, weil es kein Giro mehr gibt? An den Zahlen kann man sehr deutlich sehen, dass der Nationalsozialismus erfolgreich war. Hitler hat in den ersten JAhren ohne nennenstwerte Neuverschuldung das Sozialprodukt gesteigert, Inflation gestoppf und Arbeitslosigkeit abgebaut.

Wirtschaftlich was Deutschland das China.

Und was den Rest meiner Dichtkunst betrifft, sollten wohl empirische Beobachtungen reichen - in wie weit es wirklich um Nächstenliebe oder doch Öl und Geld geht. Kein Krieg entsteht aus moralischen Gründen, sondern nur aus der Kapitalgier. Aber da Du leider keine Argumente hast, geht es Dir wohl offensichtlich nur um das rumfläten....

Deine empirische Beobachtung ist leider nur eine sehr subjektive Betrachtung. Und vor allem spannt sie den Bogen zu weit. Welterklärung in 3 Sätzen die den Bogen vom 3.ten Reich bis nach Lybien spannt funktioniert nicht.

Das Reich hat von Anfang an exorbitante Schulden gemacht. Wie sie das gemacht haben ohne daß diese Schulden in einer Statistik auftauchen habe ich beschrieben. Es wäre sehr freundlich wenn du das zur Kenntnis nehmen würdest.

Das Deutschland bedroht worden ist so eine Sache die ihr Rechte euch ausgedacht habt um die Aufrüstung zu rechtfertigen. Da ihr unbelehrbar seid werde ich euch kaum vom Gegenteil überzeugen können. Interessant ist an dieser Stelle das einer deiner Mitstreiter, Irmingsul, versucht hat mir zu erzählen das Geld für die Aufrüstung wäre durch Handel mit Mittel und Südamerika erwirtschaftet worden. Ihr solltest euch auf eine Legende einigen um diese dann stringent zu verteidigen. Ihr macht es mir sehr leicht wenn ihr euch nicht mal untereinander über die Finanzierung des 3.Reichs einig seid.

Alter Stubentiger
24.02.2012, 15:16
Die Chinesen fahren doch den Kurs des nationalen Sozialismus : eine Partei eine Führungsriege üben die polit. Macht aus- alles ist zum Wohle der eigenen Nation ausgerichtet , Einzelwünsche und Schicksale sind Nebensache . Die Wirtschaft steht auf der Basis privatkapitalistischer Produktionsweise ohne polit. Macht auszuüben. Deshalb müssen wir nicht gleich alle Chinesen werden.
Ein Gesellschaftssystem muss nicht untauglich sein - nur weil die Väter des Systems Mist gebaut hatten.

Wie man das nennt was die Chinesen da machen ist egal. Gesellschaftlich ist China immer noch im Kaiserreich. Der Kaiser ist die Parteiführung und die sitzt in Peking. Die wahre Macht in den Provinzen wird von den Mandarinen ausgeübt. Auch wenn sie heute ein rotes Parteibuch haben.

China kann kein gesellschaftliches Vorbild für uns sein. Denn dann müßten wir uns von allen Errungenschaften des Humanismus und der französischen Revolution verabschieden.

Siegfriedphirit
24.02.2012, 18:29
Wie man das nennt was die Chinesen da machen ist egal. Gesellschaftlich ist China immer noch im Kaiserreich. Der Kaiser ist die Parteiführung und die sitzt in Peking. Die wahre Macht in den Provinzen wird von den Mandarinen ausgeübt. Auch wenn sie heute ein rotes Parteibuch haben.

China kann kein gesellschaftliches Vorbild für uns sein. Denn dann müßten wir uns von allen Errungenschaften des Humanismus und der französischen Revolution verabschieden.

mann , oder was rauchst du? Nach Machergreifung der Kommunisten unter Führung Mao`s und der Kulturrevolution kommst du mit Kaiserreich und Mandarinen- das ist ja ne coole Sicht Alter kommunistsiche Feudalherren . Die gabs ja noch nie- was ich heute alles erfahren muss. Das können wir dann freilich nicht zum Vorbild nehmen -obwohl mit der von der Leyen und dem, dem Gutti wäre ja fast schon ein Anfang gemacht , wenn der nicht zu fauel gewesen wäre. Die hätten dann nur noch die Linke mit rein nehmen müssen und der sozialistische Feudalismus... aber der Gitti hat das versaut.

Menetekel
24.02.2012, 18:37
Was fällt mir dazu ein? Dein Satzbau ist jedenfalls höchst interessant. Das war es aber auch schon.........

Hat Dich wohl getroffen, Ersatztiger?
Nix weiter zu tun als hier rumzulabern?

Alter Stubentiger
24.02.2012, 18:55
mann , oder was rauchst du? Nach Machergreifung der Kommunisten unter Führung Mao`s und der Kulturrevolution kommst du mit Kaiserreich und Mandarinen- das ist ja ne coole Sicht Alter kommunistsiche Feudalherren . Die gabs ja noch nie- was ich heute alles erfahren muss. Das können wir dann freilich nicht zum Vorbild nehmen -obwohl mit der von der Leyen und dem, dem Gutti wäre ja fast schon ein Anfang gemacht , wenn der nicht zu fauel gewesen wäre. Die hätten dann nur noch die Linke mit rein nehmen müssen und der sozialistische Feudalismus... aber der Gitti hat das versaut.

In seinen Memoiren schrieb der letzte chinesische Eunuch Sun Yaoting daß 900 Millionen Chinesen morgens erstmal riefen "Der Vorsitzende Mao lebe 10.000 Jahre, 10.000 mal 10.000 Jahre." Im Gegensatz zu früher waren nur die Zeichen "Unser Kaiser" durch "Der Vorsitzende Mao" ersetzt worden. Für diesen alten Eunuchen der Kaiserreich und Kommunismus erlebt und Mao überlebt hat war kein großer Unterschied für die Chinesen zu erkennen. Nur daß alles noch schlimmer wurde.

Heute gibt es auf Weisung des Vorsitzenden Deng eine frühkapitalistische Ordnung. Und es gibt auch einen Mittelstand. Aber die Provinzfürsten schalten und walten weiter wie sie wollen und das außerordentlich rücksichtslos. Und die die schon im Kaiserreich ganz unten waren sind es auch heute noch. Bauern und Wanderarbeiter.


Hat Dich wohl getroffen, Ersatztiger?
Nix weiter zu tun als hier rumzulabern?
Richtig. Nur launige Einzeiler. Ordentlich austeilen. Wozu sich anstrengen?

Irmie
26.02.2012, 08:03
Keine Regierung, kein System kann fuer immer halten, weil es sich durch die Ausbeutung und Korruption selbst innerlich zerfrißt. Was wir brauchen sind Menschen die in Fuehrungs-Positionen, die Menschheit lieben anstatt zu benutzen in in den Krieg zu fuehren. Nur Menschen da ein soziales Bewußtsein haben sollten gewaehlt werden koennen. Jeder Politiker sollte ein soziales Jahr in Afrika, Indien, Bangladesh machen nur dann sollten sie eine Chance haben Macht aus zu ueben. Wir brauchen bessere Menschen als Politiker an sich.

Darky23
27.02.2012, 13:27
Ist das aus dem Kopf mit Verstand gekommen, oder wurde dies gelernt durch Eintrichtern?
Sind eventuell zu viele Besuche von dem Nürnberger Doku-Zentrum und Kz die Ursache für solche Erscheinungen?
Vom selber Denken kommt sowas nicht.

Ich bin kein Freund von Indoktrination.

Lichtblau
17.03.2012, 18:50
Die Nazis waren Chauvinisten.

Der deutsche "Nationalstaat" bestand ja vor den Nazis, nämlich die Weimarer Republik. Sie hatte sich nicht nur wieder politisches Ansehen in der Welt erworben (Stichwort: Stresemann), sondern auch die leidigen Reparationsfragen gelöst (Stichwort: Brüning), als sie und ihre hoffnungsvolle Entwicklung durch antidemokratisch-chauvinistische Kräfte ausgebremst wurde. Fatal.

Stresemann war doch selbst übelster verbrecherischer Chauvinist.

Stresemann in einer 1925 vor der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Landsmannschaften gehaltenen Rede:

"Völker sind immer Egoisten. Für andere Völker Mitleid, Interesse oder Liebe zu haben, ist eine Krankheitsform, die sich auf Deutschland stets beschränkt hat. (Heiterkeit und Sehr gut!)"


Quelle: Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918-1945, Serie B: 1925 - 1933 Band I,1 Dezember 1925 bis Juli 1926, Göttingen 1966, S. 730.

Seligman
18.03.2012, 00:20
Polen hat zugegeben, Deutschland dutzendemale überfallen zu haben. Am 31.08.1939 auch mit Soldaten. Daß Polen vordergründig die Alleinschuld an WK2 trägt, steht völlig außer Zweifel. Neben den polnischen Geständnissen liegen zwei polnische Mobilmachungen vor, von denen jede für sich genommen schon eine Kriegserklärung gewesen ist. Die polnischen Überfälle auf Deutschland sind im Weißbuch des Auswärtigen Amtes bestens dokumentiert.

Hast du dazu die passenden Quellen parat ?

Brutus
18.03.2012, 00:21
Hast du dazu die passenden Quellen parat ?


Weißbuch des Auswärtigen Amtes, Hsg. Berndt zu Kollwitz-Seldte.

Geronimo
18.03.2012, 00:24
Stresemann war doch selbst übelster verbrecherischer Chauvinist.

Stresemann in einer 1925 vor der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Landsmannschaften gehaltenen Rede:

"Völker sind immer Egoisten. Für andere Völker Mitleid, Interesse oder Liebe zu haben, ist eine Krankheitsform, die sich auf Deutschland stets beschränkt hat. (Heiterkeit und Sehr gut!)"


Quelle: Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918-1945, Serie B: 1925 - 1933 Band I,1 Dezember 1925 bis Juli 1926, Göttingen 1966, S. 730.

Meine Fresse. Was bist du für ein krankes Arschloch!

Seligman
18.03.2012, 00:31
Im Begriff Nationalsozialismus ist das sozial in etwa so erheblich wie heute die Bezeichnung "christlich" oder "frei" bei anderen Parteien. Treffender für den chinesischen Nationalsozialismus bzw. den jüdischen Zionismus ist der Begriff Nationalismus. Weder Chinesen noch Israelis sind Sozialisten sondern erfolgreiche Nationalisten. Eines der kleinsten Länder und das grösste Land der Erde haben den Nationalismus zu einem Erfolgsmodell gemacht. Dieser Erfolg ist ein Beweis für die dynamische Funktion und hevorragende gesellschaftliche Evolution in Gesellschaften des 21. Jahrhunderts.

Wir sollten in Europa alle nationalistisches Gedankengut entwickeln was sich auf ganz Europa, nicht nur auf die jeweiligen Mitgliedsländer bezieht und dann gemeinsam in festem Zusammenhalt, beharrlich, unbeirrbar mit einem eisernen Willen ein starkes Europe aufbauen. Wir dürfen uns weder von Misserfolgen der Vergangenheit ablenken noch von den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen.

Wer aufhört besser zu werden, hat bereits aufgehört gut zu sein. Das gilt nicht nur für einzelne Menschen sondern auch für Völker und Nationen.

Warum meinst du der Nationalismus waere eine gute sache, findest du in China und Israel die zustaende toll ? Vieleicht fehlt doch das Sozial in deiner Ideal fuer Europa beschreibung. Wobei wir beim Nationalsozialismus sind. Bei dem es Nachweislich den Volkszugehoerigen die nicht im Krieg mit Deutschland waren sehr gut ging !

Seligman
18.03.2012, 01:04
Nein, weil die Nazis Deutschland und die Welt in den Krieg stürzten, um die eroberten Länder ausbeuten zu können.

Wahnsinn ! in einem Satz drei nachweislich falsche Behauptungen. dafuer brauchte ich jetzt 4 sekunden. wielange hast du dir ueber deinen satz gedanken gemacht...und deine Gedanken mit heute gelieferten Fakten verglichen ?

Arnold
20.03.2012, 22:18
Wahnsinn ! in einem Satz drei nachweislich falsche Behauptungen. dafuer brauchte ich jetzt 4 sekunden. wielange hast du dir ueber deinen satz gedanken gemacht...und deine Gedanken mit heute gelieferten Fakten verglichen ?


Mir sind die Fakten gut bekannt! Du hast dringenden geschichtlichen Nachholbedarf!

spezialeinheit
20.03.2012, 22:24
Wahnsinn ! in einem Satz drei nachweislich falsche Behauptungen. dafuer brauchte ich jetzt 4 sekunden. wielange hast du dir ueber deinen satz gedanken gemacht...und deine Gedanken mit heute gelieferten Fakten verglichen ?

Nicht aufregen. Der gute Arnold ist die "allwissende" Forennerversäge...

Seligman
21.03.2012, 11:34
Nicht aufregen. Der gute Arnold ist die "allwissende" Forennerversäge...

Mir kommen die alle wie Roboter vor die bei gewissen Themen auf Play druecken,die welt ist eine scheibe,die welt ist eine scheibe,scheibe,scheibe,scheibe.........

Alter Stubentiger
21.03.2012, 11:40
Mir kommen die alle wie Roboter vor die bei gewissen Themen auf Play druecken,die welt ist eine scheibe,die welt ist eine scheibe,scheibe,scheibe,scheibe.........

Du meinst bestimmt Brutus und seine Kumpane.

Seligman
21.03.2012, 11:49
Du meinst bestimmt Brutus und seine Kumpane.

In der Roemischen Geschichte kenn ich mich nicht so aus.

Alter Stubentiger
21.03.2012, 11:51
In der Roemischen Geschichte kenn ich mich nicht so aus.

Ja so einen in der Art meinte ich.:cool:

Oasenfritz
21.03.2012, 18:58
Hätte Hitler es dabei bewenden lassen , vom "internationalen Judentum" nur als Synonym für liberal-kapitalistische Bankster zu reden und hätte nicht die einfachen Leute jüdischen Glaubens massenhaft umbringen lassen, hätte er mit seinem NS vllt noch die Kurve gekriegt.

Dann hätte er aber auch nicht den wirklich linken Flügel der NSDAP auschalten dürfen , also den Kreis um Gregor Strasser, Ernst Röhm und Josef Goebbels ( den hat er natürlich nicht ausgeschaltet, sondern wieder "eingegliedert").

Und wenn er dann noch gewartet hätte, bis die Sowjets tatsächlich das DR angreifen , anstatt präventiv loszuschlagen, wäre die Geschichte wahrscheinlich anderst gelaufen und die vielgepriesene Volksgemeinschaft hätte sich wahrscheinlich tatsächlich umsetzen lassen.

Darky23
21.03.2012, 19:29
Hätte Hitler es dabei bewenden lassen , vom "internationalen Judentum" nur als Synonym für liberal-kapitalistische Bankster zu reden und hätte nicht die einfachen Leute jüdischen Glaubens massenhaft umbringen lassen, hätte er mit seinem NS vllt noch die Kurve gekriegt.

Dann hätte er aber auch nicht den wirklich linken Flügel der NSDAP auschalten dürfen , also den Kreis um Gregor Strasser, Ernst Röhm und Josef Goebbels ( den hat er natürlich nicht ausgeschaltet, sondern wieder "eingegliedert").

Und wenn er dann noch gewartet hätte, bis die Sowjets tatsächlich das DR angreifen , anstatt präventiv loszuschlagen, wäre die Geschichte wahrscheinlich anderst gelaufen und die vielgepriesene Volksgemeinschaft hätte sich wahrscheinlich tatsächlich umsetzen lassen.

Unrecht gut gedeihet nicht...

Arnold
21.03.2012, 20:00
Stresemann war doch selbst übelster verbrecherischer Chauvinist.

Stresemann in einer 1925 vor der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Landsmannschaften gehaltenen Rede:

"Völker sind immer Egoisten. Für andere Völker Mitleid, Interesse oder Liebe zu haben, ist eine Krankheitsform, die sich auf Deutschland stets beschränkt hat. (Heiterkeit und Sehr gut!)"


Quelle: Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918-1945, Serie B: 1925 - 1933 Band I,1 Dezember 1925 bis Juli 1926, Göttingen 1966, S. 730.


Mein Beitrag war kein Loblied auf Stresemann – eine schillernde, umstrittene Persönlichkeit -, sondern schilderte die Erfolge der Weimarer Republik und ihrer Politik.

Arnold
21.03.2012, 20:06
In der Roemischen Geschichte kenn ich mich nicht so aus.


Das muss auch nicht sein. Der Blick in ein lateinisches Wörterbuch, z. B. den berühmten Georges, reicht völlig, um sich Klarheit zu verschaffen. "Brutus" bedeutet übersetzt: geistig stumpf, gefühllos, unvernünftig, stockdumm!

Seligman
21.03.2012, 20:23
Hätte Hitler es dabei bewenden lassen , vom "internationalen Judentum" nur als Synonym für liberal-kapitalistische Bankster zu reden und hätte nicht die einfachen Leute jüdischen Glaubens massenhaft umbringen lassen, hätte er mit seinem NS vllt noch die Kurve gekriegt.

Dann hätte er aber auch nicht den wirklich linken Flügel der NSDAP auschalten dürfen , also den Kreis um Gregor Strasser, Ernst Röhm und Josef Goebbels ( den hat er natürlich nicht ausgeschaltet, sondern wieder "eingegliedert").

Und wenn er dann noch gewartet hätte, bis die Sowjets tatsächlich das DR angreifen , anstatt präventiv loszuschlagen, wäre die Geschichte wahrscheinlich anderst gelaufen und die vielgepriesene Volksgemeinschaft hätte sich wahrscheinlich tatsächlich umsetzen lassen.

Also du meinst: 1.) keine Angehoerigen einer Volksgruppen die Deinem Land den Krieg erklaert haben massenhaft ermorden.(Man koennte sie ja ausweisen)
2.) Kein LAnd Prevaentiv angreifen. ( Was ja heute allgegenwaertig ohne NS praktiziert wird)
Dann wuerde der Nationalsozialismus funktionieren ? scheint erfuellbar zu sein.;)

Lichtblau
21.03.2012, 21:03
Mein Beitrag war kein Loblied auf Stresemann – eine schillernde, umstrittene Persönlichkeit -, sondern schilderte die Erfolge der Weimarer Republik und ihrer Politik.

Die Weimarer Republik war überhaupt nur durch amerikanische Kredite lebensfähig.

Oasenfritz
21.03.2012, 21:32
Also du meinst: 1.) keine Angehoerigen einer Volksgruppen die Deinem Land den Krieg erklaert haben massenhaft ermorden.(Man koennte sie ja ausweisen)
2.) Kein LAnd Prevaentiv angreifen. ( Was ja heute allgegenwaertig ohne NS praktiziert wird)
Dann wuerde der Nationalsozialismus funktionieren ? scheint erfuellbar zu sein.;)

Selig Mann, ich kenne die Geschichte mit "Judea declares war on Germany" schon, so ist es nicht. Auch die Sache mit der Präventivkriegstheorie....

Die Frage ist doch, wie ein Staatsorgan auf solche Einwirkungen von außen reagiert.

Im ersten Fall hätte man sich auf einen Handelskrieg einlassen können. Deutschland stand wirtschaftlich nicht sooo schlecht da zu dieser Zeit und hätte für MadeinGermany auch andere Absatzmärkte als GB und USA gefunden ( China, Japan, Rußland!). Deshalb hätte man nicht gleich ein Pogrom gegen die Juden veranstalten müssen. Goebbels hat da im Übereifer völlig überreagiert und damit den Anfang vom Ende heraufbeschworen.

Im Fall des vermeintlichen Präventivkrieges gegen die SU hätte man die Russen den ersten Schuß machen lassen können. Damit hätte man die SU ins Unrecht gesetzt und sich selbst moralisch ins Recht. Diplomatisch und geheimdienstlich eine simple Verfahrensweise.

Aber ehrlich gesagt, jedermann weiß doch, daß Hitler früher oder später gegen die SU angetreten wäre - wie auch Stalin gegen das DR. Für Hitler war der Zeitpunkt nur zu früh. Für Stalin war Sommer 1941 voll im Konzept ( nachdem er sich ja die Baltischen Staaten , Teile Finnlands und Ungarns etc. einverleibt hatte und mit Jugoslawien auf die rumänischen Erdölfelder zugreifen wollte).

Naja, Hätte, wenn und aber.

Zurück zur Gretchenfrage:

Daß Sozialismus auf nationaler Basis funktioniert, steht für mich außer Frage. Es wurde ja quasi bewiesen im Deutschland der Jahre 33-45. Ich habe damit auch kein Problem. ( Auch wenn sich, wie in jedem sozialistischen oder diktatorischen System zunächst mal die Oberen und die Parteigenossen bereichern. Aber das unterscheidet sie auch nicht wesentlich von demokratischen Systemen!)

Alter Stubentiger
22.03.2012, 09:05
@Stalin war gar nicht im Konzept. Panzerwaffe und Luftwaffe waren groß aber völlig veraltet.

Stalin hat 1937/38 den Großteil seiner Armeeführung hinrichten lassen - 3 von 5 Sowjetmarschällen, 13 von 15 Armeekommandeuren, 57 von 85 Korpskommandeuren und über 100 von c.a. 160 Divisionkommandeuren. Die Armee war zu Beginn von "Barbarossa" de facto nicht führbar. Erst 1943 war das Führerkorps wieder soweit aufgefüllt, daß man c.a. ab Mitte des Jahres (nach Operation "Zitadelle", der eigentlichen Wende des Russlandkriegs) strategisch die Initiative innehatte.
Bereitet man so einen Krieg vor? Mit Divisionen ohne Gewehre an der Grenze? Und Massen an total veralteten Panzern und Flugzeugen?

Oasenfritz
22.03.2012, 10:06
@Stalin war gar nicht im Konzept. Panzerwaffe und Luftwaffe waren groß aber völlig veraltet.
........

1. Quelle für die Hinrichtungen und daß diese Posten nicht mehr durch Kommissare und Offiziere besetzt wurden?

2. Die SU hat auch noch 1944 , als sie bereits mit US-Equipment bestens ausgestattet war und mehr als genug T34 und T72 Panzer hatte, noch ganze Kompanien an Rotarmisten OHNE WAFFEN gegen die deutschen Linien geschickt. Nicht umsonst sprach man bereits seit 1914 von der russischen Dampfwalze, die Massen an Menschen als Kanonenfutter feindwärts schickt.

3. Historisch unbestreitbar bleibt: ( Ironie an ^^)

- Überfall der "veralteten, führungslosen" russ. Truppen auf Polen und Vorstoß zur Demarkationslinie mit den Deutschen ähnlich eines Blitzkrieges.

- Truppenmassenansammlungen danach an der Demarkationsgrenze zum DR im besetzten Polen und an der Grenze zur deutsch besetzten Tschechoslowakei.

- Einmarsch der veralteten, führerlosen russ. Truppen in die balt. Staaten , nach Finnland ( Winterkrieg der "veralteten, führerlosen UND heizungslosen Truppen !), nach Rumänien und Bulgarien.

:rolleyes: Ironie aus ^^


"....Die Armee war zu Beginn von "Barbarossa" de facto nicht führbar...."

Ähnliches gilt für die dt. Armee, die de facto im Juni 41 nicht über die Mittel und Ausrüstung verfügte, um einen Krieg mit Rußland gewinnen zu können!

Lichtblau
22.03.2012, 10:15
Im Fall des vermeintlichen Präventivkrieges gegen die SU hätte man die Russen den ersten Schuß machen lassen können. Damit hätte man die SU ins Unrecht gesetzt und sich selbst moralisch ins Recht. Diplomatisch und geheimdienstlich eine simple Verfahrensweise.

Ein gewichtiges Argument gegen die Präventivkriegsthese.


Aber ehrlich gesagt, jedermann weiß doch, daß Hitler früher oder später gegen die SU angetreten wäre - wie auch Stalin gegen das DR. Für Hitler war der Zeitpunkt nur zu früh. Für Stalin war Sommer 1941 voll im Konzept ( nachdem er sich ja die Baltischen Staaten , Teile Finnlands und Ungarns etc. einverleibt hatte und mit Jugoslawien auf die rumänischen Erdölfelder zugreifen wollte).

Wenn ich Stalin wär, und hätte angreifen wollen, dann hätte ich doch angegriffen als fast die gesamte Wehrmacht in Frankreich stand.
Das wäre dann eine Neuauflage des 1. Weltkriegs gewesen.

Ich finde dieses Argument zerstört vollkommen die Präventivkriegsthese.

Alter Stubentiger
22.03.2012, 12:41
1. Quelle für die Hinrichtungen und daß diese Posten nicht mehr durch Kommissare und Offiziere besetzt wurden?

2. Die SU hat auch noch 1944 , als sie bereits mit US-Equipment bestens ausgestattet war und mehr als genug T34 und T72 Panzer hatte, noch ganze Kompanien an Rotarmisten OHNE WAFFEN gegen die deutschen Linien geschickt. Nicht umsonst sprach man bereits seit 1914 von der russischen Dampfwalze, die Massen an Menschen als Kanonenfutter feindwärts schickt.

3. Historisch unbestreitbar bleibt: ( Ironie an ^^)

- Überfall der "veralteten, führungslosen" russ. Truppen auf Polen und Vorstoß zur Demarkationslinie mit den Deutschen ähnlich eines Blitzkrieges.

- Truppenmassenansammlungen danach an der Demarkationsgrenze zum DR im besetzten Polen und an der Grenze zur deutsch besetzten Tschechoslowakei.

- Einmarsch der veralteten, führerlosen russ. Truppen in die balt. Staaten , nach Finnland ( Winterkrieg der "veralteten, führerlosen UND heizungslosen Truppen !), nach Rumänien und Bulgarien.

:rolleyes: Ironie aus ^^


"....Die Armee war zu Beginn von "Barbarossa" de facto nicht führbar...."

Ähnliches gilt für die dt. Armee, die de facto im Juni 41 nicht über die Mittel und Ausrüstung verfügte, um einen Krieg mit Rußland gewinnen zu können!
1. Ich bitte dich. Die stalinistischen Säuberungen sind ja nun wirklich kein Geheimnis. Zumal sie ja Chruschtschow in seiner Rede zum XX.Parteitag der KPDSU in aller Deutlichkeit beschrieben hat.

2. Die baltischen Staaten war nun wirklich kein Problem. Ebenso Moldawien. Rumänien hat ja seit dem ersten Weltkrieg fast nichts in die Rüstung gesteckt. Die Polen wurden auch erst angegriffen als die Wehrmacht die Polen bereits in Richtung Warschau jagte. Die polnische Armee selbst war ja noch veralteter als die Russische. Da reichten die T-26 locker aus. Und der Winterkrieg in Finnland war ein Fiasko für Stalin. Schon an Finnland sind die Russen gescheitert! Der damals brandneue T-28 versagte da kläglich und wurde in Folge nicht mehr gebaut.

3. Die Wehrmacht war eigentlich immer zu schwach. Neuartige Taktiken und ein ungeheures Glück sowie die strategischen und taktischen Fehler der Gegner machten die Wehrmacht stark.